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Hinter der 3D-Analyse stehen, technisch gesehen, 2 Module. Dies ist zunächst ein Spezial-Computer mit einem Magnetfeldgeber und Sensoren, der auch in der medizinischen Forschung und der US-Army eingesetzt wird. Diese Maschine ist verbunden mit max. 8 Sensoren, deren Position und Bewegung in einem leichten Magnetfeld erkannt werden. Dies ist in echten 3 Dimensionen möglich. „Echt“ heißt in diesem Fall, daß das Gerät nicht nur die gesamte Rotation des Sensors in einem Punkt des Raumes erkennt, sondern auch dessen Bewegung im Raum. Und dies mit extremer Genauigkeit (1°/1 mm). Im "Fachjargon" nennt sich dies „6 degrees of freedom“. Die Erfassung der Bewegung geschieht in Echtzeit.
Die zweite Komponente ist die von Dr. Rob Neal entwickelte Software, die nun die gelieferten Daten analysiert. Hinter der Software stehen rund 20 Jahre Entwicklungsarbeit. Über 300 Vergleichsschwünge von Pros bilden die Datenbasis zur Ermittlung der optimalen Korridore. Die Software setzt die ermittelten Daten in Relation zu diesen Korridoren und weist die wichtigsten Schwungparameter in einem Report aus. Dazu gehören unter anderem Ansprechposition, Timing Sequenz, Verlauf der Handebenen, Rotation, Stabilität, Geschwindigkeiten, X-Factor und X-Factor-Stretch.
Mit den gelieferten Daten ist der speziell ausgebildete Pro nun in der Lage, sowohl technische Mängel, als auch Defizite in Sachen Fitneß (Flexibilität, Stabilität, muskuläre Dysbalancen etc.) zu erkennen. Daraus werden Maßnahmen wie das Training mit dem Biofeedback-Modul oder begleitende Fitneßübungen definiert.
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